1 Shopware – DIE Shopsoftware

Sie wollen einen Onlineshop eröffnen? Toll. Deutschland braucht Leute wie sie, die sich was trauen. Und Sie brauchen eine Shop-Software, der Sie vertrauen können. Das Bayerische Onlinewerk (BOW) setzt dabei auf Shopware. Und das können wir Ihnen auch wärmstens empfehlen.

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Zertifizierter Shopware Partner

Als zertifizierter Shopware Partner bieten wir Ihnen als Shopware Agentur sämtliche Leistungen die Sie für Ihren Shopware-Shop benötigen.

Wir bieten Ihnen: Beratung, Konzeption, Screendesign, Template- und Plugin-Entwicklung, Erklärvideos und Suchmaschinenoptmierung. Zudem betreuen wir Sie gerne weiter nach jedem Shopware-Projekt.

Shopware Beratung

2 Was ist Shopware?

Doch was ist Shopware eigentlich?

Shopware ist eine in Deutschland entwickelte Software zur Realisation von Onlineshops. Sowohl die Open-Source-Version als auch die kommerziellen Editionen von Shopware sind modular aufgebaut und lassen sich durch die Installation zusätzlicher Plugins erweitern. Über eine offene Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (API) ist die Anbindung von Systemen anderer Anbieter, wie z.B. Warenwirtschaftssystemen oder Zahlmethoden, möglich.

3 Was kann Shopware?

Shopware kann alles, was ein Online-Shop unbedingt braucht, und noch viel mehr. Mit der Software lassen sich nicht nur die Standardanforderungen wie eine ansprechende Startseite, übersichtliche Artikelseiten und eine sichere und schnelle Abwicklung des Bestellvorgangs erfüllen. Shopware bietet darüber hinaus noch viele weitere Funktionen, die Ihnen und Ihren Kunden das Leben leichtmachen.

3.1 Wie sieht eine Produktpräsentation aus?

Ein Online-Shop bietet gegenüber einem stationären Laden zahlreiche Vorteile, die hier gar nicht erst alle aufgelistet werden sollen. Doch leider hat er eben auch einen entscheidenden Nachteil: Ihre Kunden können die Ware nicht anfassen! Um diesen Nachteil weitestgehend auszugleichen und unnötige Retouren bereits im Vorfeld zu vermeiden, muss eine optimale Produktpräsentation oberste Priorität haben! Hier überzeugt Shopware mit seiner klaren und intuitiven Benutzerführung und zahlreichen Features, mit denen sich Ihre Artikel von der besten Seite präsentieren lassen.

3.1.1 Shopware – Was sind Einkaufswelten?

Wie im klassischen Einzelhandel auch sollten Sie ihren Kunden einen schönen, aufgeräumten und stilvollen Laden bieten, in dem Sie stets die aktuelle Kollektion möglichst ansprechend zur Schau stellen. Einfach nur die Artikel auszutauschen, ist allerdings wenig kreativ. Stattdessen sollten sie auch in Ihrem Shopware-Shop regelmäßig „umdekorieren“ und Ihre Produkte neu arrangieren.
Das gelingt hervorragend mit den „Shopware Einkaufswelten“. Doch was soll das eigentlich sein?
Im Grunde bedeutet es, dass Sie Ihre Produkte nicht nur einzeln auflisten, sondern in einem thematischen Zusammenhang präsentieren. Ihr Online-Shop wird zu seinem eigenen Katalog: Ein stimmungsvolles Bild einer Familie im Wohnzimmer – so gemütlich wird es mit Ihren Wohnaccessoires! Ein Video von einem Trickskifahrer- so cool sind Ihre langen Unterhosen! Eine Rezeptidee, eine Bastelanleitung, ein Dekotipp – so vielseitig sind Ihre Biokürbisse!
Mit einladenden Bildern auf der Startseite und den Artikelseiten, mit tollen Texten, mit packenden Bannern und stimmungsvollen Videos lassen sich einzigartige Einkaufswelten erstellen.

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3.1.2 Was ist Shopware Storytelling?

Auch wenn es keiner von uns gerne zugeben mag, die meisten Kaufentscheidungen treffen wir spontan aus dem Bauch heraus, weil uns eben gerade danach ist. Irgendwie sind wir halt gerade in der Stimmung.

Über das sogenannte Storytelling können Sie Ihre Kunden in so eine Stimmung versetzen. Wie der Name schon verrät, sprechen Sie mit diesem Feature die emotionale Ebene an, indem Sie in gewisser Weise eine Geschichte erzählen. Mit ganzflächigen Bannern, ansprechenden Fotos und fesselnden Videos können Sie beispielsweise die Herstellung Ihrer Produkte oder deren Anwendung zeigen oder den Kunden Ihre Firmenphilosophie nahebringen. Ob das funktioniert? Ja! Denn wenn Informationen mit Emotionen verbunden werden, bleiben sie nachweislich besser haften. So bleibt Ihr Produkt den Kunden im Gedächtnis!

Das Shopware Storytelling Feature ist also eine wunderbare Ergänzung für eine noch emotionalere Gestaltung der Einkaufswelten.

3.2 Produktempfehlungen

3.2.1 Shopware Bewertungen

Da ein Online-Shop eben nicht mit einem Verkaufsberater aufwarten kann, spielen Kundenbewertungen für die Kaufentscheidung eine bedeutende Rolle. Bieten Sie Ihren Kunden unbedingt diese Möglichkeit. Die Produkte wurden gewissermaßen „getestet“ und die abgegebene Bewertung wirkt deshalb besonders authentisch und ehrlich. Darüber hinaus kann das Feedback der Käufer wertvolle Produktinformationen enthalten, die einem aus Händlersicht entgangen sein könnten.

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3.2.2 Produktempfehlungen durch den Händler

Empfehlungen zufriedener Kunden gelten als besonders verkaufsfördernd, sind aber natürlich nicht direkt beeinflussbar. Wenn man ehrlich ist! Und das sollte man unbedingt sein. Denn selbst geschriebene oder in Auftrag gegebene positive Bewertungen sind leicht zu erkennen, wirken unseriös und sind somit kontraproduktiv. Und auch der ein oder andere kritische Kommentar ist kein Beinbruch! Entscheidend ist der richtige Umgang mit Kritik.
Aber auch Sie als Händler können Ihren Kunden Produkte empfehlen. Shopware bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, um mit sogenannten „Recommendations” höhere Warenkorbwerte, eine bessere Kundenbindung und so natürlich mehr Umsatz zu erzielen.

3.2.2.1 Shopware Topseller

„Was andere gut finden, muss gut sein!“ Machen Sie sich diesen Gedankengang Ihrer Kunden zunutze, indem Sie an geeigneter Stelle die beliebtesten Artikel in Szene setzen. Es existieren zahlreiche Plugins, die automatisch die gefragtesten Artikel einer Kategorie ausfindig machen und dort anzeigen. Die Topseller sind also Produktempfehlungen des Händlers die auf den Vorlieben der Kunden basieren. Wegen dieser hohen Authentizität sollten Sie die begehrtesten Produkte unbedingt direkt in einem entsprechenden Slider oder einer Topsellerbox präsentieren.

3.2.2.2 Shopware „Ähnliche Artikel“

„Kunden kauften auch…“ Diese Phrase für die Produktempfehlung ist beinahe schon zum geflügelten Wort geworden. Das zeugt vom hohen Bekanntheitsgrad dieser Verkaufstaktik. Ob der Einsatz dieser Art von Produktempfehlung allerdings sinnvoll ist, hängt stark vom Sortiment und der Positionierung Ihres Online-Shops ab. Wenn Sie beispielsweise sehr exklusive und hochpreisige Produkte anbieten, möchte Ihr Kunde ebenso exklusiv und individuell sein. Der Hinweis darauf, was andere erworben haben, könnte in diesem Fall also kontraproduktiv sein. Eine Abwandlung der Formulierung hin zu „Unser Experte empfiehlt…“  oder „Das könnte Ihnen auch gefallen…“ rückt Ihren Kunden ins Zentrum und lässt die Produktempfehlung sehr viel persönlicher wirken.

Im besten Fall basiert die Produktempfehlung folglich auf dem individuellen Surfverhalten des einzelnen Kunden und dem Kaufverhalten der Gesamtkundschaft. So können auf Kategorie- und Produktebene wirklich relevante Alternativen angeboten werden. Im „Ähnliche Artikel Slider“ lassen sich vergleichbare Produkte darstellen, die dann schnell und unkompliziert im Detail betrachtet werden können. Auch wenn es natürlich technisch möglich ist, ist trotzdem von einer vollautomatischen Zusammenstellung der „Ähnlichen Artikel“ in Shopware abzuraten. Leider ist die Auswahl häufig sehr zufällig, eventuell unpassend und der Zusammenhang bisweilen nicht nachvollziehbar. Hier lohnt es sich, persönlich Hand anzulegen, damit eben auch die Produktempfehlung eine persönliche ist.

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3.2.2.3 Produkte kombinieren und ergänzen

Sollten Sie Mode, Lifestyleartikel oder technische Produkte über Ihren Shopware-Shop vertreiben, bietet sich auch eine Kombination oder Ergänzung von Produkten an. Produktempfehlung in der Art von „Dazu passt…“ erhöhen nicht nur den Warenkorbwert, sondern sogar die Kundenzufriedenheit. Die passenden Schuhe zum Kleid, die richtige Möbelpflege oder einfach nur die notwendigen Batterien für das ferngesteuerte Auto – mit solchen Produktempfehlungen zeigen Sie Ihrem Kunden, dass Sie mitdenken. Ein Plugin, mit dem sinnvolle Produktkombinationen oder Sparangebote direkt gemeinsam in den Warenkorb gelegt werden können, ist also selbst ein gutes Beispiel für ein ergänzendes Produkt.

3.3 Verkaufsfördernde Maßnahmen

3.3.1 Rabattaktionen

Zwar mag niemand gern als „Sparefroh“ bezeichnet werden, aber dennoch freut sich in der Regel jeder über Rabatte. Preisnachlässe aller Arten sind zweifelsfrei die Spitzenreiter unter den verkaufsfördernden Maßnahmen. Mit Gutscheinen, Gratisartikeln und natürlich dem Sale lassen sich Kunden nach wie vor gerne zum Konsum verleiten. Und all diese Marketingstrategien lassen sich selbstverständlich auch in Ihrem Shopware-Online-Shop umsetzen.

3.3.1.1 Shopware Gutschein

Ob zum Geburtstag, als Gutschrift oder Marketingaktion: Gutscheine sind eine tolle Möglichkeit, aus Interessenten Käufer zu machen. Werben Sie mit kostenfreien Versand, 10% für Neukunden oder einem Rabatt für besonders treue Kunden! Es lohnt sich. Denn solche weitreichenden On- und Offlineaktionen sorgen für eine engere Kundenbindung, vollere Warenkörbe und einen größeren Umsatz. Mit den jeweiligen Shopware Plugins lassen sich Gutscheine individuell erstellen und ohne größeren Aufwand verwalten. So verlieren wenigstens Sie nicht den Überblick bei all den Rabattaktionen!

3.3.1.2 Shopware Gratisartikel

Aus dem stationären Handel sind sie hinlänglich bekannt: Die sogenannten „2+1 Aktionen“. Was in Supermärkten und Kaufhäusern so gut funktioniert, kann natürlich auch online zur Umsatzsteigerung beitragen. Mit Plugins wie dem „Shopware Advanced Promotion Suite“ können derartige Aktionen angelegt werden, wobei das rabattierte Produkt weder immer das dritte noch zwangsläufig kostenlos sein muss. So wie im folgenden Beispiel: ‘Kaufen Sie vier und erhalten Sie auf das vierte Produkt 20%.“
Knüpfen Sie die Vergabe von Preisnachlässen oder gar Gratisartikeln an von Ihnen festgelegte Bedingungen.  Das könnte zum Beispiel ein bestimmter Warenkorbwert oder eine gewisse Anzahl von Artikeln im Einkaufswagen sein.
Achten Sie darauf, dass Ihre Kunden die Gratisartikel nicht händisch in den Warenkorb legen müssen. Damit haben leider viele Shopbetreiber und Ihre Kunden schlechte Erfahrungen gemacht. Investieren Sie lieber ein bisschen mehr, so dass die betreffenden Rabatte und Artikel automatisch im Warenkorb Ihres Kunden erscheinen.
Es ist auch möglich, „2+1 Aktionen“ mit Gutscheinen oder anderweitigen Rabattaktionen zu verbinden.
Doch kommen wir nun zur Königsdisziplin der Verkaufsaktionen…

3.3.1.3 Shopware Sale

So sicher wie der Sommer oder Winter kommt auch der entsprechende Schlussverkauf. Und weil nicht nur im stationären Handel die Lager geräumt werden müssen, werben auch Onlineshops mit günstigen Angeboten.
Shopware selbst, die Shopware Community und natürlich entsprechende Shopware Agenturen bieten mit Bannern, Streichpreisen und Countdowns alle nötigen Templates und Plugins, um einen aus Marketingsicht erfolgreichen Sale zu veranstalten. Denn lediglich irgendeinen Artikel als „SONDERANGEBOT“ auszuweisen, ist normalerweise wenig hilfreich…

3.3.2 Shopware Newsletter

Doch was nützen all Ihre schönen Rabattaktionen, wenn niemand davon erfährt? Sie sollten also unbedingt Newsletter verschicken. So können Sie Ihre Kunden persönlich ansprechen und zu gegebener Zeit über neue Neuigkeiten und Angebote informieren. Aber bitte achten Sie unbedingt darauf, dass die Inhalte entweder sehr, sehr allgemein oder eben sehr persönlich gehalten sind. Tolle Rabatte auf alle Nasenhaartrimmer! Beim Kauf von 3 Windelpackungen ist die 4. umsonst! Glückwunsch zum 12. Geburtstag – Hol dir dein Gläschen Prosecco ab! Puh!
Wer wenig Zeit ins Emailmarketing investieren kann, muss dennoch auf automatische Newsletter zurückgreifen. Damit jedoch keine derartigen Peinlichkeiten passieren, empfiehlt sich unbedingt ein sehr schlichter und allgemeingültiger Inhalt. Die Shopware Community bietet tolle Plugins, mit denen sich simple Newsletter in kürzester Zeit konfigurieren lassen.
Persönlicher wird es mit dem „Intelligenten Newsletter“ von Shopware. Statt unsinnigen Produktempfehlungen oder völlig unzutreffender Werbung, erhalten Ihre Kunden Mails mit wirklich relevantem Inhalt.  Natürlich wird die Anrede personalisiert, aber eben auch Dateianhänge, Produktempfehlungen, Artikel, Bilder und Links. So gelingt eine gute und langfristige Kundenbeziehung.
Wenn man also beim Erstellen eines Newsletters ein paar Kleinigkeiten beachtet, dann ist er mit Abstand die effektivste und kostengünstigste Form des Direktmarketings.

3.4 Verkaufsabschluss

3.4.1 Shopware Login

Jeder erfolgreiche Kaufabschluss beginnt mit einer Anmeldung in Ihrem Shopware-Shop. Doch ausgerechnet dabei gehen eigentlich entschlossene Kunden häufig wieder verloren. Vor allem dann, wenn das Ganze zu kompliziert ist oder zu lange dauert. Ein entsprechender Loginbutton muss demnach unbedingt gut sichtbar platziert werden. Und bitte fragen Sie bei der ersten Registrierung wirklich nur die allernötigsten Daten ab! Niemand füllt gerne seitenweise Formulare aus und wartet dann noch geduldig auf eine Bestätigungsmail mit einem völlig wirren Passwort. Je schneller das Prozedere abgeschlossen werden kann, umso wahrscheinlicher ist es, dass Ihr Kunde überhaupt einen Account bei Ihnen erstellt!
Am allerschnellsten ließe sich die Registrierung mit einem sogenannten Social Login abwickeln.  Dabei werden die im sozialen Netzwerk eingetragenen Daten ausgelesen und übertragen. Somit entfällt eine zusätzliche Passwortabfrage und der Anmelde- und Registrierungsprozess wird deutlich vereinfacht. Das ist für den Kunden bequemer und Sie als Shopbetreiber können dank der zusätzlichen Informationen die Kundenpflege noch individueller gestalten.
Oder Sie bieten sogar einen Kauf als Gast an, bei dem komplett auf eine Benutzerregistrierung verzichtet werden kann. Denn mal ganz ehrlich – die Anmeldepflicht kann ein echter Conversion-Killer sein!

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3.4.2 Shopware Warenkorb

Shopware der Artikel wurde erfolgreich in den Warenkorb gelegt

Der Warenkorb dient nicht nur zum Sammeln von eventueller Beute. Nein, er übernimmt im Grunde den Löwenanteil im Bestellprozess. Deshalb muss ihm bei der Shopware Programmierung auch besondere Aufmerksamkeit zukommen. Welche Anforderungen muss ein hilfreicher Warenkorb also erfüllen?
Er muss auf jeder Seite Ihres Onlineshops problemlos zu finden sein. Platzieren Sie ihn unbedingt rechts oben! Denn dort erwarten ihn die Kunden. Sobald Ihr Kunde etwas dem Warenkorb hinzugefügt hat, sollte Ihm zum einen eine Rückmeldung gegeben werden und Ihm zum anderen die Anzahl der Artikel und deren Gesamtwert angezeigt werden. Besonders toll wäre eine Mouseover-Kurzansicht, also eine detaillierte Darstellung des Warenkorbs nachdem der Einkaufswagenbutton mit dem Mousecurser lediglich „berührt“ wurde. Der Warenkorb selbst muss gut strukturiert sein und alle wichtigen Informationen (Anzahl der Artikel, Gesamtwert, Versandkosten, Verfügbarkeit, Lieferzeit) auf einen Blick ersichtlich machen. Auch das Ändern oder Löschen von Artikeln sollte mit einem Klick möglich sein. Wenn Sie dann auch noch im Warenkorb Vorschläge für ergänzende Produkte abgeben, landet vielleicht noch der ein oder andere Cross-Selling-Artikel im Einkaufswagen. Und ganz gleich, ob Ihr Kunde dann „weiter einkaufen“ oder den „Bestellvorgang abschließen“ will – beides muss durch einen gut ersichtlichen Link oder Button deutlich gemacht werden!

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3.4.3 Shopware Bestellung

Hier gilt im Grunde dasselbe, wie für die Anmeldung: Es muss schnell gehen!
Der ideale Bestellprozess besteht nur aus einer Seite, auf der man die Adresse eingibt und die Versand- und Zahlungsart auswählt. Dort erfolgen auch die entsprechenden rechtlichen Belehrungen. Eine Bestellbestätigungsseite informiert dann über die erfolgreiche Bestellung informiert und fasst alle wichtigen Bestellinformationen zusammen. Natürlich ist bei Shopware die Bestellung ohne Kundenkonto möglich.
Und jederzeit –wirklich jederzeit- muss der Kunde die Möglichkeit haben, im Bestellprozess auch Schritte rückwärts zu machen!

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3.4.4 Shopware Zahlungsarten

Lassen Sie uns endlich über Geld sprechen! Oder eher darüber wie das Geld letztendlich bei Ihnen auf dem Konto landet. Also, welche Zahlungsarten sollten Sie Ihren Kunden anbieten?

  • Rechnungskauf
    Ihre Kunden kaufen ganz offensichtlich lieber online in Ihrem Shop als bei traditionellen Versandhändler mit ihrem dicken Katalog. Aber ihre Vorliebe für den guten alten Rechnungskauf haben sie sich über die Generationen hinweg erhalten. Der Vorteil für den Kunden ist offensichtlich: Er zahlt erst nach Erhalt der Ware. Sie als Händler finden logischerweise Vorauskasse viel attraktiver. Doch davon ist dringend abzuraten. Denn leider vergraulen Sie mit dieser Bezahloption potentielle Kunden.
  • Elektronische Bezahlverfahren
    Lassen Sie sich lieber elektronisches Bezahlverfahren wie PayPal oder ClickandBuy installieren. Der Rechnungsbegleich mit derartigen Bezahlverfahren ist einfach und sicher und wird deshalb immer beliebter. Und auch Sie als Händler müssen nicht lange auf Ihr Geld warten! Auch wenn die Anbieter eine Provision verlangen, brauchen Sie nicht lange die Vor- und Nachteile abwägen. Paypal (oder ein vergleichbares Bezahlverfahren) gehört zu jedem Onlineshop dazu!
  • Kreditkarte
    Auch wenn ein Kunde die Möglichkeit hat, die Zahlung mit Kreditkarte so gut wie immer zurückgehen zu lassen, rangiert diese Bezahloption nur auf Platz 3. Vermutlich liegt die Hürde, die Daten der Kreditkarte anzugeben, recht hoch. Und für Sie als Händler besteht ein nicht geringes Risiko, Opfer von Kreditkartenbetrügern zu werden. Ob Sie diese Möglichkeit anbieten möchten, hängt auch von Ihrer Zielgruppe und den angebotenen Waren ab. Verkaufen Sie teure Designermöbel? Dann denken sie darüber nach!

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten wie Vorkasse, Lastschrift oder Nachnahme. Doch diese Bezahloptionen verlieren zunehmend an Bedeutung oder verursachen sogar Kaufabbrüche –wenn keine Alternativen angeboten werden. Ihr Kunde ist wählerisch – also lassen Sie ihn auch aus verschiedenen Bezahlverfahren wählen!

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3.4.5 Versand und Versandkosten

Der Bestellvorgang ist abgeschlossen und bestätigt, das Geld ist unterwegs zu Ihnen und das Päckchen hoffentlich schon bald versandfertig. Ihr Kunde freut sich doch schon so!
Lassen Sie ihn nicht länger als zwei Tage warten. Sonst bestellt er das nächste Mal bei der Konkurrenz. Um das zu verhindern müssen Sie unbedingt einen schnellen und unkomplizierten Versand bieten. Bestenfalls hat ihr Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Versandoptionen und kann eventuell sogar selbst den Lieferzeitraum bestimmen. Natürlich kostet ein Premium- oder Expressversand in der Regel einen Aufpreis. Und den sind wir pragmatischen Deutschen in der Regel dann doch nicht bereit zu zahlen. Dann warten wir lieber – Hauptsache gratis! Das gilt auch für Retouren. Zwar sind Sie rein rechtlich erst ab einem Warenwert von 40€ zu einer kostenlosen Rücknahme verpflichtet… Aber Sie wissen selbst, dass Onlinekäufer in der Hinsicht von den Branchenriesen bereits „verzogen“ wurden. Außerdem gehören für die Käufer bzw. Nicht-Käufer beiliegende oder zumindest online abrufbare Retourenaufkleber zum Service. Weiterhin wünscht er sich, über den Retourenprozess (ebenso wie über den Versand) permanent auf dem Laufenden gehalten zu werden. Dazu gehört natürlich auch eine schnelle Gutschrift. Kurz gesagt: Unterschätzen Sie nicht, wie wichtig ein schneller, unkomplizierter und kostengünstiger Versand für die Kaufentscheidung der Kunden ist!

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 3.5 Welche Warenwirtschaft für Shopware?

Die Wahl der richtigen Warenwirtschaft (WaWi) ist nicht zu unterschätzen. In der Anfangsphase Ihres Onlineshops werden vermutlich noch wenige Verkäufe und Transaktionen stattfinden, so dass Sie Buchhaltung und Warenwirtschaft noch selbst managen können. Doch mit steigendem Umsatz nimmt auch der Aufwand in diesen Bereichen rasant zu. Spätestens jetzt benötigen Sie eine gute Software, die für Sie Lagerbewegungen erfasst, überwacht und optimiert, die Verfügbarkeit Ihrer Produkte überprüft und Sie bei Einkauf, Produktion und Verkauf unterstützt. Ein leistungsfähiges Warenwirtschaftssystem garantiert also einen reibungslosen Ablauf aller Handelsprozesse und erleichtert Ihnen die Arbeit ungemein.

4 Was kostet Shopware?

Jedenfalls nicht die Welt! Und es kommt darauf an, was Sie wollen.
Denn je nachdem, ob Sie erstmal vorsichtig einen Fuß in den Onlinehandel setzen wollen oder schon seit langem mit Siebenmeilenstiefeln unterwegs sind, bietet Ihnen Shopware die passende Ausrüstung:

  • Shopware Community Edition
    Wie der Name schon sagt, steht diese Version der Allgemeinheit zur Verfügung und ist somit kostenlos. Sie enthält alle grundlegenden Funktionen, die den reibungslosen Betrieb eines Onlineshops gewährleisten. Mit 3.000 zum Teil kostenlosen Erweiterungen lässt sich Ihr Shop auch mit kleinerem Budget individualisieren und anpassen. Sogar die tollen Shopware Einkaufswelten sind in der Community Edition enthalten. Und natürlich ist auch diese Basisversion auf die Anforderungen des mobilen Shoppings vorbereitet und garantiert dank responsiven Designs Einheitlichkeit auf allen Endgeräten.
  • Shopware Professional Edition
    Die Professional Shopware Edition kostet einmalig 1295€ Netto. Zusätzlich zu allen Funktionen der Community Edition bietet diese Version die Möglichkeit des Storytellings. Mit diesem wirklich wertvollen Werkzeug erweitern Sie Ihre Einkaufswelten um die emotionale Komponente. Außerdem verfügt diese Version auch über Shopware ERP, das alle elementaren Warenwirtschaftssysteme im Backend bündelt. Und besonders schön: die umfassende Herstellerbetreuung mit Email-Support und kurzen Reaktionszeiten. Laut Shopware ist sie demnach „ideal für kleinere bis mittlere Händler“.
  • Shopware Professional Plus Edition
    Diese Lizenz enthält zusätzlich zu den Grundfunktionen alle Shopware Premium Plugins, für die sonst ein Aufpreis zu berappen ist. Weil natürlich mehr Funktionen auch mehr kosten, beläuft sich der Preis für die Shopware Professional Edition auf 5995€ Netto. Dafür erhält man aber auch ein All-Inclusive-Paket!

Wenn Sie sich also alleine um die Einrichtung und Betreuung Ihres Shopwareshops kümmern möchten, dann wissen Sie jetzt Bescheid. Wobei die Zeit, die Sie investieren müssen, natürlich nicht zu beziffern ist. Shopware Agenturen haben da mehr Erfahrung, nicht nur was den Wert von guter Arbeit betrifft.

5 Was leistet eine Shopware Agentur?

Natürlich können Sie Ihren Onlineshop mit einiger Technikbegeisterung selbst erstellen und sich in die Welt des Onlinemarketings einfuchsen. Aber Sie haben ja schon ein Unternehmen zu führen. Eine gute Shopware Agentur entwickelt in Zusammenarbeit mit Ihnen nicht nur einen technisch einwandfreien Onlineshop, sondern unterstützt Sie nach Bedarf auch bei dessen Betreuung und Vermarktung.
SW Design, SW Partner, SW jobs, SW Referenzen, SW Entwickler, SW Karriere, SW freelancer, , SW Angebot, SW Angebot erstellen, SW Angebot anfordern, SW Analyse, SW Mitarbeiter.

5. 1 Beratung, Shopware Analyse, Konzeption

Ein Onlineshop stellt eine langfristige und zukunftsorientierte Investition dar. Daher bedarf es im Vorfeld unbedingt einer professionellen und eingehenden Beratung. Eine gute Shopware 5 Agentur stellt gemeinsam mit Ihnen eine realistische Budgetplanung auf und legt dabei besonderen Wert auf Transparenz. Ausgehend von Ihren Wünschen und Anforderungen wird ein durchdachtes Konzept erarbeitet, dass im Optimalfall allen möglichen Problemen vorgreift. Sollten dennoch im Verlauf der Zusammenarbeit Unstimmigkeiten auftreten (denn nichts und niemand ist perfekt!), dann reagieren professionelle Shopware Partner zeitnah und ohne große Umschweife. Zu einer hilfreichen Shopware Beratung gehört nicht nur die technische und gestalterische Umsetzung des einzelnen Online-Shops. Auch dessen Integration in Ihren bisherigen Geschäftsbetrieb und in Ihre bestehende IT-Landschaft sowie die Entwicklung von passenden Onlinemarketingmodellen sollten Gegenstand der Beratung sein.
Ein seriöser Projektleiter wird Sie darüber aufklären, was mit seiner Agentur und Shopware alles möglich ist. Und auch darüber, was davon für Sie persönlich überhaupt sinnvoll ist. Im Gespräch mit Ihnen, aber auch durch den Einsatz geeigneter Analysetools werden alle für Sie entscheidenden Faktoren spezifiziert. Wie muss Ihr Produkt präsentiert werden? Wie lässt sich Ihre Zielgruppe definieren? Wie arbeitet Ihre Konkurrenz? Und nicht zuletzt – Wie viel möchten Sie für Ihr Projekt ausgeben? 
Basierend auf diesen Ergebnissen erstellt Ihre Shopware Agentur ein durchdachtes und auf Sie abgestimmtes Konzept. Auch wenn Sie es kaum erwarten können, endlich Ergebnisse zu sehen, sollten Sie sich und Ihrer Agentur ausreichend Zeit für die Konzeption lassen.
Denn um Geldbeutel und Nerven zu schonen gilt wie so oft: Erst denken, dann handeln.

5.2 Shopware Entwicklung, Shopware Installation und Shopware Programmierung

Diese Maxime gilt natürlich auch bei der Programmierung Ihres Shopware-Shops. Dennoch müssen Sie mit dem „Launch“ Ihres Online-Shops nicht warten bis auch das allerletzte Detail integriert ist. Dank des Baukastenprinzips von Shopware kann Ihr Laden nämlich schon online gehen sobald alle wichtigen Grundfunktionen startklar sind. Und spezielle Shopfunktionen wie zum Beispiel „persönliche Wunschzettel“ integrieren die Entwickler der Ihrer Shopware Agentur einfach nach und nach. Bei der Erweiterung Ihres Ladens können Sie selbstverständlich aus dem großen Pool bestehender Shopware Templates und Plugins schöpfen. Und sollte da nichts Passendes dabei sein, dann helfen Ihnen die Entwickler Ihrer Shopware Agentur gerne weiter.

[Die besten Shopware Plugins]

Auf diese Weise verlieren Sie nicht unnötig Zeit. Die ja bekanntlich Geld ist…
Und damit auch Ihr Kunde beim Geldausgeben in Ihrem Online-Shop Zeit spart, achten gute Shopware Entwickler bei der Programmierung auf eine intuitive Benutzerführung. Denn eine ansprechende Optik durch geeignete Shopware Templates und ein klares Design sowie ein guter Support (also eine umfassende Kundenbetreuung) sind die Hauptkriterien für eine Kaufentscheidung.
Doch auch Sie sparen mit einem professionell entwickelten Shopware-Shop wertvolle Zeit. Denn die Programmverwaltung, also das „Backend“ von Shopware, ist quasi selbsterklärend. Anders als bei vielen anderen Shopsystemen sind HTML-Kenntnisse Ihrerseits keine Vorrausetzung und alle Verwaltungsakte und Marketingfunktionen sind ohne Vorkenntnisse bedienbar. Lassen Sie sich von Ihrem Ansprechpartner Ihrer Shopware 5 Agentur einmal alle Funktionen in Ruhe erklären. Dann läuft der Laden wie von selbst!

5.3 Shopware Betreuung

Wenn Sie das möchten. Andernfalls können Sie sich dabei in der Regel von der Shopware Agentur Ihres Vertrauens unterstützen lassen. Die Spezialisten Ihrer Agentur kümmern sich um den technischen Support, führen regelmäßig Updates durch, binden Erweiterungen an und leisten schnelle Hilfe, wenn doch mal was hakt.

5.3.1 Shopware Updates

Shopware ist die aktuell beste deutsche Shopsoftware. Und damit das auch so bleibt, wird es stetig weiterentwickelt und verbessert. Regelmäßige Shopware Updates garantieren eine gute oder sogar verbesserte Programmausführungsgeschwindigkeit und schließen eventuelle Sicherheitslücken. Insbesondere unmittelbar nach der Neuinstallation sollten alle verfügbaren Sicherheitsupdates durchgeführt werden, um jedes Risiko zu vermeiden. Das gilt natürlich nicht nur für Shopware, sondern für jedwedes Computerprogramm!
Da Ihr Onlineshop auch stets auf dem neuesten Stand sein sollte, werden Sie die meisten Shopware Update Downloads durchführen wollen. Mithilfe des jeweiligen Shopware Update Guides  können Sie das Shopware Update in der Regel selbst installieren. Allerdings ist das manchmal doch kniffliger als erwartet und kann –man muss es ehrlich sagen- doch Nerven kosten. Eine erfolgreiche Shopware Agentur betreut hingegen mehrere Shops und hat folglich das entsprechende Update schon mehrfach durchgeführt und weiß also, wo es haken könnte. Sparen Sie Zeit und Nerven, indem Sie sich bei der Installation von Shopware Updates beraten und unterstützen lassen.

5.3.2 Shopware Migration

Sie haben bereits einen Online-Shop auf der Basis einer anderen etablierten Shopsoftware? Aber irgendwie klappt das mit den Verlinkungen zu Bildern nicht mehr, einige Funktionen hängen komplett und auch die Templates sind nicht mehr das, was sie mal waren? Das passiert leider, wenn Onlineshops nicht richtig gepflegt und Fehler bei der Implementierung von Anwendungen gemacht werden. Die Wiederherstellung und das Update auf die neueste Version Ihrer Software sind in der Regel extrem aufwendig und alles andere als günstig.
Dann wechseln Sie doch gleich komplett zu Shopware! Mit dem kostenlosen Migrations-Plugin von Shopware lassen sich die Daten zahlreicher anderer Shopsysteme in die aktuelle Shopware-Version überführen.
Artikelinformationen und Abbildungen, Kundendaten und vergangene Bestellungen bleiben beim Shopware Import –je nach bisher verwendetem System- quasi komplett erhalten. Und auch wenn bei der Shopware Migration vielleicht nicht sofort alle Daten mitgenommen werden können, lassen sie sich durch eine flexible Importschnittstelle bequem nachpflegen.
Von folgenden Shopsystemen ist derzeit eine Shopware Migration problemlos möglich:

  • Magento 1.7.1.0 bis 1.9.3.4
  • OXID eShop bis 4.9.7
  • VEYTON 4.0 bis 4.1
  • Gambio GX bis 2.7.2.0
  • XTModified & xt:Commerce 3.04
  • Prestashop bis 1.6.14
  • WooCommerce 2.5.5

Wie genau der Umzug von einem Fremdhersteller zu Shopware funktioniert, können Sie detailliert im Shopware Wiki unter Migration von anderen Shopsystemen zu Shopware nachlesen. Oder Sie rufen eine Shopware Agentur an und engagieren ein paar erfahrene Umzugshelfer!
Wenn Ihr Shopwareshop gut gehegt, gepflegt und betreut wird, werden Sie viel Freude daran haben!

5.4 Shopware Optimierung

Doch ein gut funktionierender Shop ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem gut laufenden Laden. Sie müssen schon die Werbetrommel rühren! Oder eben von einer Shopware e-commerce Agentur rühren lassen. Dabei reicht das Repertoire gewöhnlich von Suchmaschinenoptimierung über die Unterstützung Ihres Social Media-Auftritts bis hin zur Werbung mit GoogleAdWords oder ganz klassisch mit Flyern und Plakaten.

5.4.1 Shopware SEO

Unter Search Engine Optimizing (Suchmaschinenoptimierung) werden Maßnahmen zusammengefasst, die Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking auf den vorderen Plätzen erscheinen lassen. Denken Sie doch nur mal an Ihr eigenes Suchverhalten! Eben, genau wie die überragende Mehrheit der Internetnutzer klicken auch Sie auf eines der ersten Ihnen angezeigten Ergebnisse. Wie können Sie also Shopware optimieren?

Starten wir mal Onpage.

Darunter versteht man alle Aktionen, die direkt im Zusammenhang mit Ihrer eigenen Shopware-Online-Shop stehen. Am besten, Sie lassen einen Außenstehenden einen Blick drauf werfen. Denn leider ist man selbst meist blind für die eigenen Fehler…

  • Optimierung des Seiteninhalts
    Die Experten einer Shopware SEO Agentur verbessern zunächst einmal den Inhalt Ihrer Seite in Hinblick auf Formatierung und Überschriften und ganz besonders mit Blick auf die Textqualität. Zwar interessieren sich die Suchmaschinen erst seit Kurzem für Rechtschreibung und Grammatik, aber Texte werden ja immer noch für Menschen geschrieben. Und die empfinden eine Seite voller orthographischer und inhaltlicher Fehler zu Recht als schludrig gestaltet und somit als unprofessionell. Mit einem einwandfreien Text zeigen Sie Ihre Achtung vor dem Kunden. Und auch vor den Suchmaschinen! Denn auch die legen Wert auf relevante Inhalte.
  • Header, Tags und Linkstruktur
    Nun zur technischen Seite der Suchmaschinenoptimierung. Dabei spielen die Verbesserung von Headern (das sind ergänzende Zusatzdaten am Anfang eines Dateiblocks), Tags (also Schlagworte) und der Linkstruktur Ihrer Seite eine entscheidende Rolle. Je besser Ihre Seite beschrieben und vernetzt ist, umso einfacher und häufiger wird sie gefunden!
  • Keywordoptimierung
    Damit eine Suchmaschine überhaupt auf Ihre Seite aufmerksam wird, müssen Sie Ihr ein paar Anhaltspunkte bieten: die sogenannten Keywords. Jemand sucht also zum Beispiel „Ameisenkraftfutter“. Dann landet er auf einer Seite, die auch den Begriff „Ameisenkraftfutter“ als Keyword ausgewiesen haben – einer so genannten Landingpage. (Somit wäre auch das Rätsel gelöst „Was ist eine Landingpage?“) Sollten Sie also Kraftfutter für Ameisen im Angebot haben und sind nicht unter den Topergebnissen, dann lassen Sie schnellstmöglich eine Keywordoptimierung durchführen! Doch vermutlich vertreiben Sie andere Artikel…
    Aber auch dann sollten Sie mal über Shopware SEO nachdenken.
    In der Regel wird eine Seite im Hinblick auf ein bis drei Suchwörter optimiert. Hierfür ermittelt eine Shopware Agentur zunächst einmal maschinell die für Ihre Seite relevanten Keywords. Die Kombination der ausgemachten Schlüsselwörter mit den entsprechenden Inhalten -also das Schreiben – übernehmen dann professionelle Texter. Die können das dann doch noch besser als Maschinen.
  • Responsives Design
    Achten Sie darauf, dass Ihr Shopwareshop von Anfang an responsiv designt ist. Denn wenn sich ein Shop auf PC, Tablet und Smartphone immer gleich gut darstellt, freut das nicht nur Ihre Kunden. Auch Suchmaschinen bevorzugen nachweislich ein responsives Design. Insbesondere bei der mobilen Suche schneiden solche Shops deutlich besser ab. Sehen Sie sich doch mal an der Bushaltestelle oder im Zug um: Sie werden erstaunt sein, wie viele Smartphonenutzer sich die Wartezeit mit Shoppen verkürzen!

Offpage

Jetzt dreht sich ausnahmsweise nicht mehr alles um IHREN Shop! Sondern um andere Seiten aus dem gleichen Themenbereich. Denn die braucht man für eine dichte Linkstruktur. Was das soll? Ist Ihr Shop oft verlinkt, wird er natürlich auch oft aufgerufen. Erfolgreiche Shopware Agenturen können bei diesem Vorhaben nicht nur auf technische Hilfsmittel, sondern auch auf ihr soziales Netzwerk zurückgreifen. Und damit ist nicht Facebook gemeint. Denn wer viele Kunden hat und immer wieder mit Freelancern zusammenarbeitet, kennt natürlich viele Leute mit tollen Websites.

5.4.2 Shopware Social Media

Aber natürlich spielen heutzutage auch die „sozialen Netzwerke“ eine Rolle. Wenn Ihr Online-Shop häufig durch Social Signals, also Likes, Shares und Comments, erwähnt wird, erscheint er den Suchmaschinen relevant!
Natürlich haben das auch die Shopware Entwickler erkannt und sich zunutze gemacht.
Es gibt zahlreiche Shopware Plugins, mit denen Sie die gängigen Social Media Share-Funktionen auf Ihren Artikelseiten einbinden können. Ein Klick und Ihre Kunden teilen den Link zu Ihrem Artikel auf Facebook, Google+ oder Twitter mit Freunden. Denn auch im digitalen Zeitalter ist Mund-zu-Mund-Propaganda die effektivste Art der Werbung!

5.4.3 Shopware Google

Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, Werbeflächen zu mieten, um die eigene Präsenz auf den vorderen Plätzen zu garantieren. Allerdings haben Kampagnen bei GoogleAdwords ihren Preis und sollten deshalb unbedingt gut durchdacht werden. Wie so oft, kann man ganz banal zusammenfassen: Die Mischung machts!
Eine engagierte Shopware Agentur bietet also viel mehr als die bloße Shopware Programmierung! Darauf sollten Sie bei der Auswahl Ihres Shopware Partners achten.

6 Wie finde ich die passende Shopware Agentur?

Der Onlinehandel boomt! Und folglich auch alle Dienstleistungen rund um diesen Sektor. Daher ist es kaum verwunderlich, dass es inzwischen zahllose Webagenturen gibt. Und natürlich behaupten alle, die beste zu sein. Wie also finden Sie den richtigen Partner für Ihr Unternehmen?

1. Treffen Sie eine Vorauswahl

Shopware bietet auf seiner Seite ein Partnerverzeichnis. Am besten Sie geben dort Ihre Postleitzahl ein und beschränken so schon mal die Auswahl auf Ihren näheren Umkreis. Denn auch wenn in unserer digitalen Welt Entfernungen eine untergeordnete Rolle spielen, sind kurze Wege noch immer von Vorteil. Wählen Sie aus den Vorschlägen drei –höchstens vier- Agenturen aus, die Ihnen auf Anhieb gefallen. Zwei weitere Agenturen können Sie über Google ermitteln und Ihrer Liste hinzufügen. Doch nach welchen Kriterien treffen Sie diese Vorauswahl?

  • Internetauftritt der Shopware Agentur
    Wer sein Geld mit Homepages und Webshops verdient, sollte selbst unbedingt einen ansprechenden Internetauftritt liefern!
  • Referenzen und Beispielshops
    Sehen Sie sich die vollendeten Projekte der Agentur an. So sehen Sie sofort, ob Ihnen die „Produkte“ zusagen.
  • Zertifikate und Auszeichnungen
    Zertifikate wirken natürlich vertrauensbildend. Doch Vorsicht! Wie auch im Supermarkt gilt: Zertifikat ist nicht gleich Zertifikat! Und manchmal schmücken sich Agenturen mit wenige aussagekräftigen Auszeichnungen.
    Shopware selbst nutzt ein fünfstufiges System, um die Qualität seiner Partner nachzuweisen. Aber auch junge Agenturen, die bisher noch nicht mit einem solchen Label werben dürfen, können tolle Arbeit liefern!

Mithilfe dieser Kriterien sollten Sie die Auswahl auf höchstens fünf Agenturen beschränken. Denn fünf statt 1.2000 Shopware Partner Agenturen sind doch gleich viel übersichtlicher!

2. Stellen Sie Ihre Anforderungen zusammen

Doch auch wenn Sie voller Tatendrang sind, nehmen Sie nicht sofort mit den Agenturen Kontakt auf! Überlegen Sie sich erst in aller Ruhe, welchen Anforderungen Ihr zukünftiger Online-Shop gerecht werden soll.
Brauchen Sie ein Warenwirtschaftssystem? Welche Bezahloptionen möchten Sie anbieten? Für welchen Versanddienst entscheiden Sie sich? Wollen Sie auch über ebay oder Amazon verkaufen?
Wenn Sie alles zusammengetragen haben, was Ihnen wichtig erscheint, rufen Sie die Agenturen an- und verabreden sich zu einem persönlichen Gespräch.

3. Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch

Im besten Fall arbeiten Sie mit Ihrer Shopware Agentur über mehrere Wochen oder sogar jahrelang zusammen. Deshalb muss auch die Chemie stimmen. Ob das zutrifft, finden Sie am besten in einem persönlichen Gespräch heraus.
Doch der Termin dient auch dazu, Ihre Anforderungen genau zu analysieren, zu hinterfragen und zu schärfen.
Erst dann kann und soll Ihnen die Agentur ein realistisches und transparentes Angebot machen.

4. Vergleichen Sie die Angebote

Sobald Ihnen die Angebote vorliegen, können Sie sie im Hinblick auf die Preis-Leistungsverhältnisse miteinander vergleichen. Sehen Sie genau hin bei besonders günstigen Angeboten! Sind wirklich alle Leistungen, die Sie sich wünschen enthalten? Und umgekehrt kann man leider nicht immer davon ausgehen, dass die teuerste Agentur auch die beste Arbeit liefert…

5. Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl

Wenn Ihnen zwei oder mehrere Agenturen geeignet erscheinen, dann lassen Sie Ihren Bauch entscheiden! Denn wo wir mit Fakten nicht weiterkommen, verlassen wir uns auf Emotionen.
So funktioniert Onlinemarketing!

Natürlich kann Ihnen niemand diese Entscheidung abnehmen. Aber mit diesen Tipps sollte Ihnen die Wahl der passenden Shopware Agentur zumindest etwas leichter fallen.

Fazit

Shopware ist die Software für den erfolgreichen Onlinehandel. Dank ihrer einfachen Handhabung und des modularen Aufbaus ist sie für Einsteiger und erfahrene Onlinehändler gleichermaßen geeignet. Um die das Potenzial von Shopware optimal ausnutzen zu können, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Shopware Agentur.

Sollten Sie weitere Fragen rund um Shopware haben, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf! 

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